Belek (Türkei) vom 17.11. – 24.11. 2018

Die diesjährige Herbstreise führte die White Birdies nach 6 Jahren wieder in das weitläufige Golfareal von Belek. 15 White Birdies und ein Gast vom GC Ebreichsdorf ließen es sich nicht nehmen, die Golfsaison in der Türkei ausklingen zu lassen.

Quartier wurde im Kaya Palazzo bezogen. Dieses weitläufige Golfresort mit benachbarten 18 Loch Golfplatz ließ wahrlich keine Wünsche offen. Die uns zugeteilten Unterkünfte waren als Suiten ausgestattet d.h. mit Wohnzimmer, Schlafzimmer und 2 Badezimmern. Vom Balkon aus konnte man einen schönen Meerblick genießen. Das Angebot an Speisen und Getränken war kaum zu überbieten. Über den ganzen Tag hinweg konnte man sich an reichhaltigen Buffets bedienen. All das wurde einschließlich der Getränke in den Restaurants und an den diversen Bars ohne Aufpreis angeboten. Für unseren mitreisenden Ernst Heel, der einen runden Geburtstag feierte, hat das Hotelpersonal eine spezifische Torte serviert, die wir uns alle an schön dekorierten Tischen schmecken ließen.

Der Spa-Bereich war recht nett – doch gemessen an der Größe des Hotels relativ klein.

Obwohl nach der Wettervorschau zumindest für den Beginn der Woche mit teils kräftigen Regen zu rechnen war, konnten wir stets ohne Regenbekleidung spielen.   Es war überwiegend angenehm warm und teils sonnig und alle Wünsche hinsichtlich Benützung eines E-Buggys konnten erfüllt werden. Wir spielten den Montgomery Championship Platz, den GC Titanic, den Pasha GC sowie 2 Mal den Kaya Eagles. Alle Plätze präsentierten sich in einem Topzustand, obwohl sich in 2 Nächten auch Unwetter mit teils kräftigen Regen ereigneten. Der Shuttle – Service zu den weiter entfernten Plätzen funktionierte problemlos, wodurch wir alle rechtzeitig zu den vorgebuchten Tee-Times abschlagen konnten. Weiter möchte ich auch den Reiseveranstalter H&H Golf lobend hervorheben, der für uns auf Wunsch – ohne Leihgebühren zu verrechnen – Bags mit vollständigen Schlägersatz von Wilson zur Verfügung stellte.

Zusammenfassend darf ich festhalten, dass sich alle Teilnehmer äußerst positiv über das Arrangement äußerten und auch den Wunsch durchklingen ließen, in den kommenden Jahren Belek wieder als Golfdestination bevorzugt zu nutzen.

 

Wilfried Wöhrer


Bad Grießbach (30.9. – 5.10.2018)

Die diesjährige Herbstreise führte uns – so wie im Vorjahr – nach Bad Grießbach. Das in Niederbayern liegende Golfresort ist ein weitläufiges Areal mit 5 Golfplätzen, die allesamt in wenigen Fahrminuten bequem zu erreichen sind. Mit von der Partie waren 15 White Birdies und ein treuer Gast aus Kitzbühel. Wir residierten im wunderschönen Hotel „Das Ludwig“, das mit einer großzügigen Sauna – und Badelandschaft ausgestattet ist. Ein reichhaltiges und qualitativ hochwertiges Frühstück- und Abendessensbuffet wurde allseits geschätzt.

Das Wetter war mit Ausnahme am Montagvormittag trocken, aber in der Wochenmitte doch recht kühl, was jedoch der Begeisterung für unseren Sport keinen Abbruch bescherte. Gespielt wurden die Plätze GC Lederbach (nur von einigen Teilnehmern am Anreisetag), GC Beckenbauer, GC Uttlau, GC Brunnwies (am Mittwoch und Freitag) sowie GC Porsche. Die Plätze waren nicht alle in einem Topzustand. Die Fairways haben auch hier aufgrund der hohen Temperaturen in den vergangenen Wochen etwas gelitten.

Einen positiven Eindruck hinterließ für mich das Clubpersonal. So bemühte man sich stets geduldig, unseren vorgebrachten Anliegen nachzukommen. Nachdem z.B. die Wettervorhersage bei Zeiten von bereits gebuchten Tee Times eher schlecht war, konnten wir für uns alle günstige Änderungen erreichen.

Insgesamt gab es stets eine ausgezeichnete Stimmung – sowohl auf den Plätzen als auch im Hotel. Erfreulicherweise waren auch keine unangenehmen Zwischenfälle zu verzeichnen.

Abschließend möchte ich mich im Namen aller Teilnehmer recht herzlich bei unserem Captain Wolfgang Trenner bedanken – nicht nur für die Organisation der Reise, sondern auch dafür, dass er einen günstigeren Preis für das Arrangement erzielen konnte, statt  € 730 bloß € 680 für Halbpension und 5 Mal Greenfee.

 

Wilfried Wöhrer